Neuigkeiten vom ÖAAB im Bezirk Kirchdorf:

Pendler-Euro kommt: (28.02.2013):
Mit zusätzlichen Mitteln in der Höhe von rund 150 Millionen Euro stehen im Jahr 2013 insgesamt 530 Millionen Euro für die Pendlerinnen und Pendler bereit. Das Maßnahmenpaket ist damit die größte Reform seit Einführung der Pendlerpauschale durch Alois Mock vor 25 Jahren.
Das ÖAAB-Maßnahmen-Paket im Detail:

1) Einführung einer kilometergenauen Pendler-Euro-Förderung zusätzlich zur bestehenden Pendlerpauschale
Zwei Euro pro Kilometer Arbeitsweg (einfache Wegstrecke vom Wohn- zum Arbeitsort)
als Direktförderung, also einkommensunabhängig, direkt in die Geldbörse für Bezieher der großen und kleinen Pauschale gleichermaßen
Beispiel: D.h. wer 30 km zur Arbeit pendelt, erhält künftig 60 Euro (netto) mehr als bisher, bei 50 km Arbeitsweg um 100 Euro mehr als bisher usw.

2) Verdoppelte Förderung für 160.000 Kleinverdiener
Bisher erhielten all jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die keine Lohnsteuer zahlen und damit nicht pauschalberechtigt waren (160.000 Arbeitnehmer) bis zu 141 Euro als Negativsteuer (also Direktförderung.)
Zukünftig erhalten Pendlerinnen und Pendler ohne Pauschal-Anspruch bis zu 290 Euro Pendlerzuschlag.
Das bedeutet um fast 150 Euro mehr Förderung pro Jahr.

3) Auch Wochen- und Teilzeitpendler werden anspruchsberechtigt
Wer 1 Mal die Woche pendelt, bekommt ein Drittel der Pauschale.
Wer 2 Mal die Woche pendelt, bekommt zwei Drittel der Pauschale.
Wer 3 Mal die Woche pendelt, bekommt die volle Pauschale.
Bisher galt: Wer weniger als 11 Mal im Monat zu seiner Arbeitsstätte pendelte, hatte keinen Anspruch auf Pendlerpauschale.

4) Jobticket-Angebot für alle
Damit können Betriebe die Fahrkosten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steuerfrei übernehmen.
In der Höhe einer Jahresfahrkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels
Diese Fahrtickets sind von der Lohnsteuer und Sozialversicherung befreit und werden als Sachbezug besteuert.
Bisher war das Jobticket nur für Bezieherinnen und Bezieher der kleinen Pendlerpauschale (ab 20 km) vorgesehen.


links LAbg. Dr. Christian Dörfel, rechts AK-Rat Willi Ebner

FA-Sprechtag in Nußbach (27.02.2013):
Heute fand der ÖAAB Finanzamt-Sprechtag in Nußbach statt. ÖAAB Obfrau Cornelia Pöttinger konnte zahlreiche BürgerInnen begrüßen, die das Angebot der Beratung von Fritz Reinisch in Anspruch nahmen!


Cornelia Pöttinger und Fritz Reinisch (rechts) bei der Beratung

Finanzamtsprechtag in Pettenbach (25.02.2013):
Zahlreiche Besucher gab es auch heuer wieder am Fianzamtsprechtag unseres Fachmannes Fritz Reinisch in Pettenbach.
Zutr großen Zufriedenheit konnte Fritz die Fragen beantworten, damit kein 'Cent an das Finanzamt verschenkt wird'.


neben mir Parteiobfrau Sigrid Grubmair, eine Besucherin und Frietz Reinisch

Bildungsteilzeit im Ministerrat beschlossen (05.02.2013):
Eine ÖAAB-Forderung hat Ende Jänner die Regierung im Ministerrat mit der „Bildungsteilzeit“ beschlossen.
Konkret bedeutet Bildungsteilzeit eine Reduzierung der Arbeitszeit entweder um 25 oder um 50 Prozent der Normalarbeitszeit. In Form einer schriftlichen Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit Dauer, Ausmaß und Lage der Arbeitszeit werden die Details fixiert. Die Mindestdauer beträgt vier Monate, die Höchstdauer zwei Jahre. Nach Genehmigung durch das AMS erhält man für die Dauer der Bildungsmaßnahme ein Weiterbildungsgeld. Um in Bildungsteilzeit zu gehen, muss das Arbeitsverhältnis mindestens schon sechs Monate angedauert haben.
Das Teilzeitweiterbildungsgeld beträgt bei Reduktion der Arbeitszeit um die Hälfte der Normalarbeitszeit monatlich 456 Euro, bei Reduktion der Arbeitszeit um ein Viertel monatlich 228 Euro. Mit dieser Maßnahme sollen vor allem gering qualifizierte Personen für Weiterbildungsmaßnahmen gewonnen werden. Ein Wechsel zwischen Bildungsteilzeit und Bildungskarenz, bei der man vorübergehend ganz aus dem Beruf aussteigt, ist möglich.
Die Bildungsteilzeit wird Ende Februar im Nationalrat beschlossen und soll mit Juli 2013 in Kraft treten.


neben mir Cornelia Pöttinger (ÖAAB Nußbach) und Dipl.Ing. Sepp Stummer (ÖAAB Roßleiten)

Finanzamtsprechtage des ÖAAB (04.02.2013):
Durchwegs zufriedene Gesichter und positive Aussagen gab es nach den ersten beiden Finanzamt-Sprechtagen mit unserem Experten Fritz Reinisch.
'Nicht nur bei der aktuellen Lohnsteuererklärung hat mir Herr Reinisch gehplfen, sondern er hat mir auch wichtige Tipps für die Zukunft gegeben' so die Aussage einer Besucherin unseres Sprechtages.
Nächster Termin ist am 7.2.2013 ab 18:00 Uhr im Gasthaus Neuhauser in Wartberg/Krems


Steuertipps 2013 (28.01.2013):
Lohnsteuerausgleich bringt bares Geld!
Leider verschenken Arbeitnehmer/innen jährlich durch Unwissenheit viel Geld. Die Arbeitnehmerveranlagung kostet nicht viel Zeit und bringt aber bares Geld. Der ÖAAB organisiert in den nächsten Wochen l in zahlreichen Gemeinden im Bezirk Kirchdorf Steuersprechtage mit individueller Beratung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
'Im Vorjahr nahmen zahlreiche Bürger/innen dieses einzigartige Beratungsservice in Anspruch und bekamen durch unsere Steuer-Tipps oft mehrere tausende Euro vom Finanzamt rückvergütet', weiß der Fachexperte Fritz Reinisch.

Maßnahmenpaket zum Pendler-Euro (15.01.2013):
GRÖSSTE REFORM SEIT EINFÜHRUNG DER PAUSCHALE DURCH ALOIS MOCK VOR 25 JAHREN
Mit zusätzlichen Mitteln in der Höhe von rund 150 Mio. Euro stehen im Jahr 2013 insgesamt 530 Mio. Euro für die Pendlerinnen und Pendler bereit. Das Maßnahmenpaket ist damit die größte Reform seit Einführung der Pendlerpauschale durch Alois Mock vor 25 Jahren (ÖAAB-Forderung zur Einführung einer Pendlerpauschale war Teil der Regierungsverhandlungen 1987). Das Maßnahmen-Paket im Detail:

1) Einführung einer kilometergenauen Pendler-Euro-Förderung zusätzlich zur Pauschale (60 Mio. Euro mehr)

Zwei Euro pro Kilometer Arbeitsweg (einfache Wegstrecke vom Wohn- zum Arbeitsort)
als Direktförderung, also einkommensunabhängig
für Bezieher der großen und kleinen Pauschale gleichermaßen
Beispiel: D.h. Wer 30 km zur Arbeit pendelt, erhält künftig 60 Euro (netto) mehr als bisher, bei 50 km Arbeitsweg um 100 Euro mehr als bisher

2) Verdoppelte Förderung für 160.000 Kleinverdiener (10 Mio. Euro)

Bisher erhielten all jene Arbeitnehmer, die keine Lohnsteuer zahlen und damit nicht pauschalberechtigt waren (160.000 Arbeitnehmer) bis zu 141 Euro (als Negativsteuer also Direktförderung)
Zukünftig erhalten Pendler ohne Pauschal-Anspruch bis zu 290 Euro
Das bedeutet um fast 150 Euro mehr Förderung pro Jahr

3) Auch Wochen- und Teilzeitpendler werden anspruchsberechtigt (25 Mio. Euro mehr)

Wer 1 Mal die Woche pendelt bekommt ein Drittel der Pauschale
Wer 2 Mal die Woche pendelt bekommt zwei Drittel der Pauschale
Wer 3 Mal die Woche pendelt bekommt die volle Pauschale
Bisher galt: Wer weniger als 11 Mal im Monat zu seiner Arbeitsstätte pendelte, hatte keinen Anspruch auf Pendlerpauschale
Beispiel: Ein Wochenpendler, der ein Mal die Woche 100 km zwischen Wohn- und Arbeitsort zurücklegt, hatte bisher keinen Pauschalanspruch, jetzt sind es 1.362 Euro bei der großen und 672 Euro bei der kleinen Pendlerpauschale.

4) Jobticket-Angebot für alle Arbeitnehmer (50 Mio. Euro)

Damit können Betriebe die Fahrkosten für alle Mitarbeiter steuerfrei übernehmen In der Höhe einer Jahresfahrkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels Bisher war das Jobticket nur für Pendlerpauschalberechtigte möglich

Veranstaltung Gemeinsam gesund (04.09.2012):
Wir leben in einer Arbeitswelt, die auf wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Effizienz ausgerichtet ist. Private und öffentliche Unternehmen können ihr ganzes Potential jedoch nur entfalten, wenn auch Gesundheit, Arbeitsplatzzufriedenheit und Wohlbefinden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stimmen.
Das oberste Ziel von Arbeitnehmer/innen wie Arbeitgeber/innen – ArbeitnehmerViele Unternehmen haben bereits gute Maßnahmen umgesetzt, die viel für die Gesundheit der Mitarbeiter/innen bringen. Im Rahmen einer tollen Bezirksveranstaltung des WB und ÖAAB zeigen neben Experten auch Vertreter/innen von Unternehmen, wie leicht man für den Betrieb maßgeschneiderte Angebote verwirklichen kann!
Es liegt auch an uns, rasch gesundheitsfördernde Angebote aufzugreifen!
Wir laden daher zu einer tollen Veranstaltung ein und freuen uns auf dein Kommen am
Montag, 24. September 2012, 19.00 Uhr
Landeskrankenhaus Kirchdorf
A-4560 Kirchdorf, Hausmanningerstraße 8


ÖAAB JHV in Molln (16.03.2012):
Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des ÖAAB Molln wurden Obmann Josef Resch und sein Team wiederum einstimmig für die Dauer weiteren 6 Jahren wieder gewählt.Das Ziel von Obmann Resch ist in den nächsten Jahren die kontinuierlich Verjüngung des ÖAAB Teams.
Herzliche Gratulation zur Wiederwahl und viel Erfolg.


Gratulation an Josef Resch

Neue ÖAAB-Obfrau in Nußbach (23.11.2011):
Mit dem gestrigen Tag legte der langjährige erfolgreiche ÖAAB Obmann von Nußbach, Alois Prühlinger seine Funktion zurück. Als besonderes Zeichen für seine Leistungen erhielt Alois in Anwesenheit von Landtags-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer das Ehrenzeichen in Silber des ÖAAB! Herzliche Gratulation!
Als Nachfolgerin von Alois Prühlinger wurde erstmals eine Frau, nämlich Cornelia Pöttinger, die seit zwei Jahren in Gemeinderat ist, einstimmig gewählt. Auch hiezu herzlich Gratulation und ich freue mich auf die Zusammenarbeit!


v.l. Helmut Hechwarter, Alois Prühlinger, Corbnelia Pöttinger, Mag. Thomas Stelzer

ÖAAB Nußbach: Ehrung langjähriger Mitglieder (22.11.2011):
Bei der heutigen Jahreshauptversammlung des ÖAAB Nußbach wurden zahlreiche langjährige Mitglieder des ÖAAB Nußbach für ihre geehrt.
Ich darf mich bei allen Geehrten, aber auch beim scheidenden Obmann Alois Prühlinger für die hervorragende Arbeit in den letzten Jahren bedanken!


im Bild die Geehrten mit Klubobmann LAbg. Mag. Thomas Stelzer

Pendleraktionstag (26.09.2011):
Mie dem heutigen Aktionstag weist der ÖAAB Oberösterreich wieder einmal auf die schwierige Situation der Pendler hin.
Wir möchten, dass endlich für die beruflich bedingten Auspendler gerechte Bedingungen bei den ständig steigenden Benzinpreisen zu Gute kommen!


Protest von ÖAAB und ÖGB gegen Treibstoffpreise (20.08.2011):
Gegen die Intransprenz der Benzinpreisgestaltung haben der ÖAAB Kirchdorf und der ÖGB Kirchdorf ein Schreiben unseren Wirtschaftminister Dr. Reinhold Mittelhner gerichtet, bei dem wir ihn ersucht haben, diesem'Treiben' ein Ende zu setzen!


50 Jahre Siegfried Sattlberger (20.05.2011):
Dem Urgestein der OÖVP Kirchdorf, Bundesrat a.D., Siegfried Sattlberger, haben wir heute zu 50 Jahre Mitgliedschaft beim Oeaab und somit bei der OÖVP gratuliert!


v.l. ich, Siegfried Sattlberger, LAbg. Dr. Christian Dörfel, SB-Sportreferent Ludwig Berger

Zukunft-Gesundheit (11.01.2011):
Am 25. Jänner findet eine interesante ÖAAB Veranstaltung zum Thema Gesundheit - Psychische Belastungen in der Arbeitwelt statt.


einladung

AK-Wahl09 (09.03.2009):


AK-Wahl09 (08.03.2009):


ÖAAB Steuersprechtage (06.03.2009):
Mit dem heutigen Veranstaltung in Wartberg/Krems geht die heurige Sprechtagsserie 'Verschenk kein Geld ans Finanzamt' zu Ende.
Unser Steuerexperte Friedrich Reinisch vom Finanzamt Kirchdorf war wieder in allen Gemeinden des Bezirkes und hat die Bürgerinnen und Bürger in Finanzamtsangelenheiten Veraten. der große Andrang spricht für die Qualität unseres Fachmannes.
Beim gestigen Sprechtag in Kirchdorf bedankten sich unser AK-Spitzenkandidat Willi Ebner und ich für die hervorragende Arbeit von Fritz mit einem kleinen Geschenk und mit der Bitte, auch im nächsten Jahr die Sprechtage abzuhalten!


neben mir Fritz Reinisch und AK-Spitzenkandidat Willi Ebner

AK-Wahl09: ÖAAB Kirchdorf für bessere Ausstattung mit Fachärzten (13.02.2009):
Eine der Forderungen des ÖAAB Kirchdorf ist eine bessere Ausstattung mit Fachärzten im Bezirk:
Es ist für uns unverständlich dass in Gebieten, wie dem Steyrtal mit über 10.000 Einwohnern beinahme keine Fachärtze vorhanden sind, deshalb verlangen wir mehr Fachärzte für den ländlichen Raum, anstatt die 'kranken' Kassen anderer Bundesländer, wie z.B. in Wien zu finanzieren!


Verschenk kein Geld ans Finanzamt (10.02.2009):
Unter diesem Motto führt der ÖAAB Krichdorf auch heuer wieder Sprechtag in zahlreichen Gemeinden des Bezirkes durch.
Der regenZulauf zu diesem Sprechtagen, die wie immer von unserem Finanzexperten Friedrich Reinisch abghalten werden, gibt uns recht! Egal zu welchen Themen der Steuerveranlagung Sie Fragen beantwortet haben wollen, Fritz Reinisch weiß immer Bescheid.l
Die nächsten Termine:
Mittwoch, 11. Feb. Steinbach/Ziehberg, GH Krapfenmühle
Freitag, 13. Feb. Nußbach, GH Jageredt
Donnerstag, 26. Feb. Ried im Traunkreis, GH Langeder
Freitag, 27. Feb. Leonstein, GH Latschenberger
Dienstag, 3. März Steinbach/Steyr, GH Kienauer


Landestag09 (01.02.2009):
Franz Hiesl startet mit über 97% Zustimmung in die vierte Periode als ÖAAB-Landesobmann.
Verjüngung des Landesvorstandes mit vier neuen Stellvertretern
ÖAAB will mit vereinten Kräften die Krise bewältigen und heimische Arbeitsplätze sichern
Arbeit muss sich lohnen: Hiesl tritt für einen spürbaren Unterschied zwischen Löhnen und Mindestsicherung ein und fordert Verbesserungen bei den Pendlerförderungen, 500 Euro Mindestlohn im ersten Lehrjahr, mehr Abfertigung Neu und noch stärkere steuerliche Entlastung der Familien durch Einführung des steuerfreien Existenzminimums.


V.l.n.r: ÖAAB-Landessekretär Georg Bachmair, LPA-Vors. Dr. Peter Csar, Bezirksobfrau Mag. Birgit Losbichler, AK-Vpräs. Helmut Feilmair, LH-Stv. Franz Hiesl, Abg.z.NR Dr. Peter Sonnberger, GR Cornelia Polli, LAbg. Dr. Walter Aichinger, Abg.z.NR. August Wöginger, Bezirksobmann Mag. Michael Hammer

21. Landestag des ÖAAB Oberösterreich (27.01.2009):
Am Freitag, den 30. Jänner 2009 findet der 21. Landestag des ÖAAB Oberösterreich statt.
In den letzten 6 Jahren hat der ÖAAB OÖ viel erreicht, für die nächsten 6 Jahre nimmt sich der ÖAAB wieder viel vor!
Zur Information!

AK Wahl09 (25.01.2009):


Neuerungen 2009 (27.12.2008):
Im neuen Jahr gibt es zahlreiche Neuerungen für Arbeitnehmer und Familien. Der ÖAAB hat für Sie die wichtigsten Änderungen zusammen gefaßt:
Zu den Neuerungen 2009!

ÖAAB für AK-Wahl gut gerüstet (02.12.2008):
ÖAAB geht mit großer Tatkraft und Optimismus in die AK-Wahlen 2009!br> Vom 16. bis zum 28. März 2009 finden in Oberösterreich Arbeiterkammerwahlen statt. Der Spitzenkandidat des ÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB im Bezirk Kirchdorf ist dabei AK-Rat Willi Ebner aus Leonstein. Im Rahmen einer ÖAAB-Wahlkreiskonferenz für das Traunviertel wurden am 26. November 2008 im Landhotel Schicklberg in Kremsmünster die ehrenamtlichen ÖAAB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die bevorstehenden AK-Wahlen eingestimmt.
Dabei herrschte unter den ÖAAB-Funktionären eine sehr gute und optimistische Stimmung, nach dem Motto: „Wenn wir als ÖAAB stark und engagiert auftreten, werden wir mit Sicherheit ein gutes Wahlergebnis in die politische Scheune einfahren.“ Schon bei der letzten AK-Wahl im Jahr 2004 ist es dem ÖAAB Oberösterreich österreichweit als einzige Landesgruppe gelungen, bei der AK-Wahl ein Plus von 4 Prozent zu erzielen. Alle restlichen acht Bundesländer hatten damals ein Minus vor dem Wahlergebnis.
Aus Anlass der ÖAAB-Wahlkreiskonferenz wurden unter den Teilnehmern 10 Feuerlöscher verlost, um damit für Sicherheit im eigenen Auto zu sorgen. Denn Oberösterreich ist bekanntlich ein klassisches Pendlerbundesland, und zahlreiche ÖAAB-Mitglieder legen täglich viele Kilometer zurück, um zum Arbeitsort zu gelangen.


Spitzenkandidat Kirchdorf Willi Ebner (links) mit AK-Vizepräsdent Helmut Feilmair

AK-Wahl 2009 (29.11.2008):
Die Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich findet von 16. bis 28. März 2009 statt.
Falls es Fragen gibt, stehe ich gerne zur Verfügung!


Klares Nein zur Senkung der AK-Umlage (18.09.2008):
„Wir sprechen uns in aller Klarheit gegen die Senkung der AK-Umlage aus“, sagen AK-Vizepräsident Helmut Feilmair (ÖAAB) und LS Georg Bachmair, Vorsitzender der ÖAAB-AK-Fraktion. Der ÖAAB-Bundestag in Stockerau am 13. Oktober 2007 hat mit überwältigender Mehrheit beschlossen, dass die AK-Umlage nicht gesenkt wird. An diesem Beschluss gibt es nichts zu rütteln.
„Mit großer Verwunderung haben wir die Nachricht vernommen, dass Abgeordnete im Nationalrat am vergangenen Freitag für den BZÖ-Antrag zur Absenkung der AK-Umlage gestimmt haben“, stellen Feilmair und Bachmair fest. Der Bundestag des ÖAAB ist das höchste beschlussfassende Gremium. Solche Beschlüsse haben selbstverständlich bindende Wirkung und sind deshalb einzuhalten.
Einstimmig hat sich auch heute die ÖAAB-Fraktion in der Arbeiterkammer Oberösterreich in einer Sitzung gegen eine allfällige Senkung der AK-Umlage ausgesprochen. Die Mitglieder der Arbeiterkammern sind mit ihrer Interessensorganisation in einem außerordentlich hohen Maß zufrieden. 85 Prozent der Befragten halten eine gesetzliche Interessensvertretung aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für "wichtig" oder sogar "sehr wichtig“.
In der Ersten Republik wurden die Interessensgegensätze zwischen Arbeitnehmerschaft und Arbeitgebern mit aller Härte und Brutalität ausgetragen. An diesen Gegensätzen ist letztlich auch die Erste Republik zerbrochen. 1945 einigten sich Vertreter der beiden großen politischen Lager darauf, das neu entstandene Österreich im Geiste des Konsenses und des Kompromisses neu Aufleben und Aufblühen zu lassen. Eine tragende Säule der Erfolgsstory Zweite Republik ist die Sozialpartnerschaft. Die Sozialpartnerschaft besteht aus den vier tragenden Säulen Arbeiterkammer, ÖGB, Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer. Wenn einer der vier tragenden Säulen der Sozialpartnerschaft der finanzielle Zufluss entscheidend reduziert wird, bedeutet dies auch eine überaus ernste Infragestellung der Sozialpartnerschaft. Die politischen Weichen in eine solche Richtung zu stellen ist unklug, und bedeutet, dass einige aus der Geschichte nichts gelernt haben.


Georg Bachmeir (links) und AK-Vizepräs. Helmut Feilmair

Modell zur Hacklerregelung trifft ins Schwarze (11.09.2008):
ÖVP GELINGT MIT "AUSSCHLEIFREGELUNG" EIN MEILENSTEIN DER ARBEITNEHMERVERTRETUNG
Vizekanzler Wilhelm Molterer hat sein Pensionsmodell für ältere Arbeitnehmer vorgestellt. Dass die Langzeitversichertenregelung bis zum Jahr 2013 verlängert wird, ist damit fix. Begeisterung im ÖAAB Oberösterreich ruft dabei auch sein Verantwortungsbewusstsein zur Frage einer Übergangsregelung nach 2013 hervor: Mit einer so genannten Ausschleifregelung wird es ab 2014 eine jährliche Erhöhung des Antrittsalters um sechs Monate geben. Die SPÖ geht dagegen mit einer verfassungswidrigen Lösung am Problem vorbei.
„Gerade im ÖAAB sind wir uns der Notwendigkeit einer vernünftigen Lösung für Langzeitversicherte mehr als bewusst“, sagt dazu Oberösterreichs ÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl. Daher hat besonders Oberösterreich an einer Verlängerung der Hacklerregelung festgehalten. Beweis dafür ist der Initiativantrag, den die fünf oberösterreichischen ÖAAB-Parlamentsabgeordneten notfalls einbringen wollten, hätte eine Lösung noch länger auf sich warten lassen. „Denn gerade der ÖAAB steht für eine Politik mit Handschlagqualität, die die Sorgen der Arbeitnehmer kennt und ernst nimmt. Wenn wir den Leuten unser Wort geben, dass 45 Jahre Arbeit genug sein müssen, halten wir das auch!“ betont Hiesl. „45 Jahre harte Arbeit ohne Pension? Ohne uns!“
Unterdessen will die SPÖ mit einem sozialpolitisch höchst bedenklichen Modell das Problem lösen: Nach ihren Vorstellungen würde die Langzeitversichertenregelung mit dem Jahr 2013 abrupt auslaufen. Von einem Tag auf den anderen müssten damit die Arbeitnehmer vier Jahre länger arbeiten. „Das ist sozialpolitisch nicht nur höchst bedenklich, sondern widerspricht im Sinne des Vertrauensschutzes auch dem österreichischen Verfassungsrecht“, wirft der stellvertretende ÖAAB-Landesobmann AK-Vizepräsident Helmut Feilmair, ein. „Während die SPÖ mit ihrem Schmähpaket solche sozialen Katastrophen sich auf die Fahnen heften will, denken wir auch an die nächsten Generationen!“ Für den Vizepräsidenten der Arbeiterkammer ist die Ausschweifregelung mit sechs Monaten pro Jahr „ein Meilenstein in der Arbeitnehmervertretung!“. „Die Hacklerregelung war der erste, die Ausschweifregelung der zweite Meilenstein in der Arbeitnehmervertretung!“
Zudem wird mit dem Modell Molterers auch eine große Lücke bei den Versicherungsjahren für Menschen aus der Landwirtschaft geschlossen. Hatten sie früher keine Möglichkeit, sich Zeiten in der Landwirtschaft als Versicherungszeiten anrechnen zu lassen, wird diese soziale Ungerechtigkeit mit dem jetzigen ÖVP-Paket geschlossen. „Das trifft vor allem jene, die in ihrer Jugend am elterlichen Hof mithelfen mussten“, weiß Feilmair. „Dass die Not dieser Menschen mit der langjährigen ÖAAB-Forderung damit behoben werden kann, zeigt, dass ÖAAB und ÖVP ihr Ohr bei den Menschen und nicht in den Parteipräsidien haben, wie es anderswo zu laufen scheint!“
„Das ÖAAB-ÖVP-Modell der Hacklerregelung zeigt: Wir stehen zu unserem Wort, ob vor oder nach der Wahl – das macht wohl den Unterschied zur SPÖ aus“, bekräftigen Hiesl und Feilmair abschließend.


Kampf gegen die Teuerung (05.09.2008):
Zentrales Anliegen für den ÖAAB ist der Kampf gegen die Teuerung!
Deshalb untersützt der ÖAAB die Vorschläge und Maßnahmen von Vizekanzler Molterer:
Bisher wurden zur Entlastung das Pdnlerpauschale mit 1. Juli 2008 erhöht, die Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich wurden von Arbeitslosenversicherungsbeiträgen befreit, womit seit 1. Juli jährlich netto um bis zu 400 Euro mehr in der Geldbörse bleiben.
In Zukunft soll die doppelte Familienbeihilfe für Kinder in Ausbilung im September, ein günstiges Österreich-Ticket für ALLE öffetnlichen Verkehrsmittel, kommen und die zielgerechte Erhöhung des Pflegegeldes.
Dazu soll der Wettbewerb gestärkt, die Deregulierung forciert werden und die Ursachen der Teuerung von der Wurzel an bekämpft werden. Dies soll schnelle und spürbare Entlastungen für jene Gruppen der Bevölkerung bringen, die am stärksten von der Teuerung betroffen sind. Ein beträchtlicher Anteil des von Vizekanzler Molterer vorgelegten Gesamtpaket im Volumen von 1,3 Milliarden Euro, kommt bereits jetzt den Menschen zu Gute


ÖAAB Radwandertag (02.06.2008):
Am Sonntag, den 8. Juni 2008 findet der traditionelle Radwandertag der ÖAAB-Ortsgruppe Ried im Traunkreis statt.
Start ist um 14:00 Uhr am Rieder Dorfplatz. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!


Hacklerregelung: Einigung klarer Erfolg für AAB OÖ (02.06.2008):
„Es ist ein klarer Erfolg des ÖAAB Oberösterreich“, freut sich ÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl über die Verlängerung der Langzeitversichertenregelung bzw. sogenannten Hackler-Regelung bis zum Jahr 2013. „Besonders der ÖAAB hat sich in diesem Punkt durch Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit ausgezeichnet und immer wieder auf die rasche Umsetzung dieser Regelung gedrängt.“
Schmerzlich ist für den ÖAAB daher, dass Sozialminister Erwin Buchinger (S) den Abschluss der Pensionsverhandlungen so lange aufs Spiel gesetzt hat. „Der Beschluss hätte schon seit Jänner am Tisch liegen können, hätte der Minister nicht immer unzähliger Erinnerungen bedurft, Vereinbartes umzusetzen“, ärgert sich Hiesl. „Aber am Ende zählt das Ergebnis!“ Mit dem Beschluss dieses Pensionspakets habe die Regierung außerdem wieder ihre volle Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt und ein Herzensanliegen der heimischen Arbeitnehmerschaft verwirklicht.
„45 Jahre sind genug’ lautet unsere langjährige Forderung und nun wird das, was versprochen wurde, noch vor dem Sommer dieses Jahres auch umgesetzt“, zeigt sich der ÖAAB-Landesobmann Hiesl zufrieden. „Vor allem hat sich kein anderer wie der ÖAAB Oberösterreich trotz aller Widerstände so kompromisslos für diese Sache eingesetzt“, hält Hiesl fest. Noch im Oktober planten die Minister Buchinger und Bartenstein im Zuge der 67. ASVG-Novelle das Aus für die Hackler-Regelung. Doch durch den Druck des ÖAAB wurden beide Minister wieder zurück an den Verhandlungstisch gebracht. „Der ÖAAB hat immer Flagge gezeigt – auch zu einem Zeitpunkt, an dem scheinbar niemand mehr außer uns an die Sache geglaubt hatte!“, so Hiesl abschließend.

Sommerferien 2008 (14.05.2008):
Urlaubsspaß in Oberösterreich. Abwechslungsreiche und kostengünstige Freizeitangebote für Kinder von 7 bis 14 Jahren.
Jetzt anschauen und anmelden!


ÖAAB und JVP füllten die Sandkisten von 38 Roßleithner Familien (18.04.2008):
Groß war die Freude vieler Kinder, als kürzlich 2 Teams von ÖAAB und JVP Roßleithen kostenlos die Sandkisten von 38 Familien füllten. Alle waren begeistert von dieser tollen Idee, die Familien zu unterstützen. Insgesamt wurden mehr als 13 Tonnen feiner Quarzsand verteilt.
ÖAAB-Obmann Josef Stummer: "Die Anliegen der Roßleithner Familien sind uns besonders wichtig. Wir haben daher auch eine Broschüre über Familienförderungen mitgebracht und uns vor allem Zeit für die Anliegen unserer Familien genommen. Es war ein wunderschöner Tag mit den Eltern und Kindern in unserer Gemeinde."
Abschließend gab es noch Sand für den Elternverein der Volksschule Roßleithen, damit sich die Schulkinder auch im Schulhof austoben können.


ÖAAB-Frühjahrsklausur (07.04.2008):
AK-Vpräs. Helmut Feilmair wurde wieder einstimmig zum Spitzenkandidaten bei der AK-Wahl 2009 nominiert. Der ÖAAB fordert die gesetzliche Verlängerung der Hackler-Regelung mit Nachkaufmöglichkeiten für fehlende Versicherungszeiten noch vor Sommer im Nationalrat zu beschließen. Die Steuerreform 2010 muss massive Entlastungen für Arbeitnehmer, Pendler und Familien bringen.
ÖAAB-Landesobmann Franz Hiesl und der ÖAAB-Landesvorstand legten bei der diesjährigen Frühjahrsklausur am 4./5.April in Schicklberg ihr Arbeitsprogramm 2008 fest und stimmten sich mit Ehrengast Bundesgeneralsekretär Abg. z. NR Werner Amon thematisch für die bevorstehende Arbeiterkammerwahl im März 2009 ab.
Der ÖAAB-Vorstand beschloss außerdem, den nächsten ÖAAB-Landestag am 30. Jänner 2009 abzuhalten und AK-Vpräs. Helmut Feilmair einstimmig das Vertrauen auszusprechen und ihn wieder als Spitzenkandidaten für die Arbeiterkammerwahl zu nominieren.


Die ÖAAB-Landesspitze mit AK-Vpräs. Helmut Failmair, dem Spitzenkandidaten der nächsten AK-Wahl 2009 v.r.n.l.: Landessekretär Georg Bachmair, Spitzenkandidat Helmut Failmair, Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl und Landessekretär-Stv. Max Oberleitner

Besuch des Landeskrankenhauses Kirchdorf (03.04.2008):
Mit AK-Vize-Präsident Feilmair und AK-Rat Willi Ebner besuchte ich heute das Landeskrankenhaus Kirchdorf.
Der ärztliche Leiter Prof. Marberger schilderte uns dabei die derzeitige Situation des Umbaues des Krankenhauses, der erst im Jahr 2015 abgeschlossen sein wird.
Prof. Marberger und die Mitgleider der ÖAAB/FCG Fraktion im LKH wiesen vor allem auf die Notwendigkeit einer "Akut-Gereatrie" für das Krankenhaus und den Bezirk hin. Ebenso ist ihnen die Teilzeimöglichkeit für Turnusärztinnen ein großes Anliegen.


Zu Gast bei der Firma 'Schiedel' (03.04.2008):
Der Firma Schiedel in Nußbach statteten wir heute einen Besuch ab.
Die Fa. Schiedel erzeugt in erster Linie Kamine und Hauslüftungen.
Die Firma beschäftigt derzeit ca. 100 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von ca. € 30 Mio.
Besonders herausragend ist die Quälität der erzueugten Produkte, wovon sich AK-Vize-Präsident Feilmair überzeugen konnte.


Pressekonferenz Vize-Präs. Feilmair (03.04.2008):
Familien und Kinder sind dem ÖAAB und AK-Vizepräsident Helmut Feilmair ein Herzensanliegen.
Dementsprechend liegt dem Vizepräsidenten viel daran, ein möglichst familienfreundliches Klima zu schaffen und Eltern mit Kindern auch in finanzieller Hinsicht zu unterstützen. Daher setzt sich der ÖAAB für die Wertsicherung von Familienleistungen ein.
Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Löhne und Pensionen jährlich angehoben werden. Damit wird die jährliche Teuerungsrate abgegolten. AK-Vizepräsident Feilmair fordert daher, dass Familienleistungen wie Familienbeihilfe, Mehrkindzuschlag und Kinderabsetzbetrag jährlich wertgesichert, und damit an den Verbraucherpreisindex angepasst werden.
AK-Vizepräsident Helmut Feilmair fordert weiters die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten im Zuge der nächsten Steuerreform.
Dies würde in der Praxis bedeuten, dass Kosten für bezahlte Kinderbetreuungsarbeit (Tagesmutter, Hort, Kindergarten und Nachmittagsbetreuung an Schulen) die Steuerbemessungsgrundlage der Eltern vermindern. Kinderbetreuungskosten sollen damit für Eltern zu einer Ersparnis an Lohnsteuer führen.


AK-Vizepräsident Helmut Feilmair (mitte) bei der Pressekonferenz

ÖAAB LKH Kirchdorf: Mag. Rudolf Gruber folgt auf Ernst Scharschinger (13.03.2008):
Mag. Rudolf Gruber ist Nachfolger von Ernst Scharschinger bei der ÖAAB/FCG Betriebsgruppe des Landes-Krankenhauses Kirchdorf.
Mag. Gruber ist in Timelkam wohnhaft und seit September 2002 Leiter des Rechnungswesens im LKH.
Ihm zur Seite stehen Irmgard Reiter und Erwin Buchberger als Stellvertreter. Gerald Strasser wurde zum Kassier und Christine Dörfel zur Schriftführerin gewählt. Franc Schachinger fungiert als Familienreferent.
RR Harald Schwarzbauer, Vorsitzender des Zentralbetriebsrates der "gespag" gratulierte dem neuen Team ebenso wie ÖVP-Bezirksobmann Dr. Christian Dörfel und ich.
Viel Erfolg der neuen Mannschaft und "Danke" an das alte Team!


Fa. Rosensteiner in Steinbach/Steyr (11.03.2008):
Was vor 25 Jahren in der Garage begann, hat sich zu einem schlagkräftigen Team entwickelt.
Beständige Lehrlingsausbildung seit 23 Jahren in den Berufen Schlosser, Metallbearbeitungstechniker, auch als Doppelberuf mit technischen Zeichner, ermöglichte den Aufbau eines qualifizierten und hoch motivierten Facharbeiter-Teams.
Laufende Weiterbildung, eigene Wifi intern Trainings, regelmäßige Treffen mit Schweißtechnologen und anderen Fertigungsspezialisten formten ein Team um das uns viele beneiden.
Die Firma Rosensteiner beschäftigt sich mit der Produtkion von landwirtschaftlichen Geräten:
Klauenpflegestände, Dreipunkt-Laster und Viehaufheber sind die Produkte, die aus Steinbach/Steyr europaweit exportiert werden.
Die Firma beschäfitgt derzeit ca. 20 Mitarbeiter und legt wert auf eine gute Lehrlingsausbilung und Weiterbildung der Mitarbeiter. alle 2 Jahre Weiterbildungskurse für Schweißen ist selbstverständlich.
LAbg. Wolfgang Schürrer, ÖVP-BO Bgm. Dr. Chrisitian Dörfel und ich waren beeindruckt von der ausgezeichneten Arbeit und dem hervorragenden Betriebsklima der Fa. Rosensteiner.


von links: Dörfel, Schürrer, Firmenchef Rosensteiner und ich

Finanz- und Pensionssprechtage (04.03.2008):
Mit dem heutigen Finanz- und Pensionssprechtag, der in der Marktgemeinde Micheldorf abgehalten wurde, ging die Sprechtagsserie des ÖAAB zu Ende.
Zahlreichen Interessierten konnten mit Tipps und Antworten zu den gestellten Fragen und Problemen geholfen werden.
Ich bedanke mich bei unseren Fachreferenten Fritz Reinisch und Günther Pascher für ihre stundenlange Unterstützung und Geduld.
ÖVP-Bezirksobmann Dr. Christian Dörfel und ich übergaben Fritz eine kleine Aufmerksamkeit. Nochmals herzlichen Dank auch im Nemen der zahlreichen Besucher, denen ihr geholfen habt.


stehend von links: Ewald Molterer (ÖAAB Micheldorf), ÖVP-BO Bgm. Dr. Christian Dörfel, sitzend von links: eine Besucherin aus Micheldorf, ich und Fritz Reinisch

Sprechtag in Pettenbach (28.02.2008):
Einen großen Zulauf von Interessierten hatte unser gestriger Steuer- und Pensionsprechtag in Pettenbach.
Unsere Experten konnten die zahlreichen Fragen in beiden Bereichen zur Zufriedenheit der Besucher beantworten.


Rechts: Pensionsexperte Günther Pascher

Pendleraktion 2008 (25.02.2008):
Auch heuer haben wir wieder eine Pendleraktion durchgeführt.
Die bestmögliche Unterstützung dieser Pendlerinnen und Pendler ist der ÖVP im Bezirk Kirchdorf ein besonderes Anliegen.
Deshalb wurde in Oberösterreich kürzlich mit der Erhöhung der oberösterreichischen Fernpendlerbeihilfe ein weiterer Schritt zur Entlastung der Pendler gesetzt und die Beihilfe je nach Entfernung um bis zu 14 Euro erhöht.
Das Ziel für den ÖAAB ist jedoch die Pendlerförderung als Direktzahlung, die sich an den tatsächlich gefahrenen Kilometern orientiert.
Damit würde die Benachteiligung der Kleinverdiener beseitigt werden und auch die ungerechten Kilometersprünge würden wegfallen.


Auch unser Altenheimleiter Klaus Mitterhuber pendelt täglich von Kirchdorf nach Ried und hat sich einen Apfel verdient!

Steuer- und Pensionsprechtag (15.02.2008):
Hervorragend angelaufen sind die vom ÖAAB-Bezirk Kirchdorf angebotenen Steuer- und Pensionssprechtage.
Zahlreiche MitbürgerInnen suchten Rat und Hilfe bei unserem Finanzexperten Friedrich Reinisch und unserem Fachmann für Pensionsfragen, Günther Pascher.
Die nächsten Termine (Beginn ist jeweils um 18:00 Uhr):
26.2.2008 Steinbach/Ziehberg, GH Krapfenmühle
27.2.2007 Pettenbach, Cafe Schleck
28.2.2008 Ried/Traunkreis, GH Langeder
29.2.2008 Nußbach, GH Jageredt
4.3.2008 Micheldorf, Gradenteichstüberl


ÖAAB hat ein Herz für Pendler (04.02.2008):
130 Euro Pendlerzuschlag für Kleinverdiener!
Der Nationalrat beschloss Ende Jänner die Anhebung der Negativsteuer für Pendler mit einem niedrigen Einkommen von bisher 110 auf maximal 240 Euro. Von dieser Maßnahme profitieren vorwiegend Lehrlinge und Teilzeitkräfte, die weniger als 1.125 Euro monatlich brutto verdienen, keine Lohnsteuer zahlen und somit bisher keinen Anspruch auf Pendlerpauschale hatten.
Rund 100.000 Kleinverdiener bekommen im nächsten Jahr für das heurige Arbeitsjahr 130 Euro Pendlerzuschlag, in dem sie bei der Arbeitnehmerveranlagung 15 statt bisher 10 Prozent ihrer geleisteten Sozialversicherungsbeiträge steuerlich geltend machen können. Alle anderen Kleinverdiener, die nicht als Pendler zählen, erhalten auch künftig nur wie bisher 110 Euro Negativsteuer vom Finanzamt.
ÖAAB will Mobilitätsprämie für alle Arbeitnehmer Der ÖAAB hat schon seit vielen Jahren auf die Ungerechtigkeit hingewiesen, dass Kleinverdiener keine Pendlerpauschale erhalten, obwohl gerade sie diese Unterstützung am dringendsten nötig hätten. Unser AK-Vpräs. Helmut Feilmair begrüßt daher die jüngst beschlossene Erhöhung der Negativsteuer für Kleinverdiener. „Die 130 Euro Pendlerzuschlag sind ein erster wichtiger Schritt, doch nur eine vorläufige Übergangslösung - der ÖAAB möchte nämlich bei der nächsten Steuerreform eine Umwandlung der derzeitigen Regelung in eine einkommensunabhängige Mobilitätsprämie für alle Arbeitnehmer.
In den letzten Jahren verhalf der ÖAAB-Oberösterreich durch seine Info-Offensive tausenden Pendlern zu unverhofftem Geldsegen. Dennoch wird die Pendlerpauschale von jedem vierten Pendler nicht ausgeschöpft. Auf die oö. Fernpendlerbeihilfe wird sogar von über 100.000 Oberösterreichern vergessen.

Steuer-Tipps für Pendler (04.02.2008):
Höhere Pendlerpauschale:
Sie wurde im Juli 2007 um 10 Prozent erhöht. Da viele Arbeitgeber die neue Regelung bei den Gehältern im Vorjahr noch nicht berücksichtigt haben, müssen die betroffenen Arbeitnehmer ihre Ansprüche bei den Werbungskosten unter Punkt 718 rückwirkend geltend machen. Je nach Entfernung geht es dabei um bis zu 267 Euro Steuervorteil.
Kilometergeld aufrunden:
Für das Arbeitsjahr 2007 ist es erstmals erlaubt, auch gegenüber dem Finanzamt das Kilometergeld bei PKW´s von 0,376 auf 0,38 Euro/km aufzurunden. Das war bisher nur dann möglich, wenn der Arbeitgeber das KM-Geld ausbezahlt hat.
Ab 2008 dürfen max. 30.000 gefahrene Kilometer/Jahr oder ein Höchstbetrag von 11.400 Euro steuerfrei ausbezahlt werden! Der Rest muss versteuert werden! Für die Fahrt vom Wohnort zur Arbeitsstätte können keine Kilometer verrechnet werden, diese sind durch den Verkehrsabsetzbetrag und die Pendlerpauschale abgegolten!

'Verschenk kein Geld ans Finanzamt' (28.01.2008):
Unter diesem Motto veranstaltet der ÖAAB im Bezirk Kirchdorf Steuersprechtage. Ein Experte des Finanzamtes steht dabei für alle Steuerfragen mit Rat un Tat zur Seite.
Die Möglichkeit zur personlichen Beratung besteht jeweils von 18 bis 20 Uhr in folgenden Orten:

7.2.2008: Windischgarsten, GH Schwarzes Rössl
13.2.2008: Molln, Landgasthof Klausner
15.2.2008: Wartberg/Krems, GH Neuhauser
26.2.2008: Steinbach/Ziehberg, GH Krapfenmühle
27.2.2008: Pettenbach, Cafe Scheck
28.2.2008: Ried/Traunkreis, GH Langeder
29.2.2008: Nußbach, GH Jageredt

Ich würde mich freuen, wenn zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dieses Angebot annehmen!

Unsere Lehrlinge sind unsere Zukunft! (11.12.2007):
Sandra Huemer ist Bürolehrling bei der Firma Elektro Kremsmair in Großendorf.
Sie absolviert das 3. Lehrjahr und war bisher sehr erfolgreich.
Im Zuge einer ÖAAB-Initiative habe ich Sabine über Lehrlingsförderungen wie Lehrlingsfreifahrt, Negativsteuer, Fernpendlerbeihile etc. informiert.


ÖAAB-Bezirksobmann Willi Ebner (12.11.2007):
Bezirksobmann Willi Ebner, der die letzten 6 Jahre die Geschicke der ÖAAB Kirchdorf auszezeichnet geleitet hat, ist mit der Bezirksversammlung am 5.11.2007 leider zurück getreten. Er wird dem Vorstand aber weiterhin als AK-Rat und Betriebsreferent angehören.
Als kleines Abschiedsgeschenk erhielt Willi von seinen Vorstandskollegen eine Wien-Fahrt mit einigen Überraschungen geschenkt.
Nochmals Danke Willi und auf gute Zusammenarbeit!


Neues ÖAAB Bezirksteam (11.11.2007):
Da der bisherige Bezirksobmann Arbeiterkammerrat und Vizebürgermeister von Grünburg, Willi Ebner, nicht mehr kanidierte, trat ich beim Bezirkstag die Nachfolge an. Gleichzeitig wurde auch der gesamte Vorstand erneuert und ein schlagkräftiges Team aus jungen und erfahrenen Kräften rekrutiert.
Als Stellvertreter wurden DI Josef Stummer aus Roßleithen und Irmgard Reiter aus Kirchdorf gewählt. Die weiteren Mitglieder des Bezirksvorstandes sind: Ernst Lindbichler als Kassier, Ing. Manfred Huemer als Bildungsreferent, Harald Buder als Organisationsreferent, Fritz Reinisch als Servicereferent, Harald Luckerbauer, Albert Arzt, Josef Resch und Stefan Bankler.
ÖVP-Bezirksparteiobmann Dr. Christian Dörfel bedankte sich bei Willi Ebner für seinen Einsatz, der den ÖAAB sechs Jahre lang im Bezirk vorbildlich geführt hat. Ich will daher den erfolgreichen Weg von Willi Ebner weiterführen und mich auch künftig verstärkt der Servicearbeit der Arbeitnehmerschaft widmen.
Das neue Team